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Unsere Straßennamenkarte im Wien Museum

Plakat_Wien_von_oben

Wir freuen uns, dass unsere Karte Straßennamen in Wien in der aktuellen Ausstellung Wien von oben. Die Stadt auf einen Blick im Wien Museum zu sehen ist.

Die Ausstellung ist bis 17. September 2017 geöffnet. Empfehlung!

Wie können wir Wien als Ganzes fassen? Der Versuch, der immer größer werdenden Stadt visuell beizukommen, fasziniert seit Jahrhunderten – ob in Form von klassischen Panoramen, Vogelschauen oder Plänen. Doch diese befinden sich stets im Spannungsfeld zwischen Vollständigkeitsanspruch und Fragmentierung, zwischen Sichtbarmachung und Verdecken, zwischen Orientierung und Kontrolle. Sie bilden nie das „reale“ Territorium zur Gänze ab, sondern sind auch Modell, Bild oder Vision der Stadt.

In der Ausstellung werden nicht nur einige der ältesten, größten oder berühmtesten Pläne, Panoramen und Modelle Wiens gezeigt, sondern ebenso seltene thematische Karten oder künstlerische Zugänge und Designprodukte bis hin zu gegenwärtigen partizipativen Bestrebungen, „Mapping the City“ auf die Bedürfnisse minderprivilegierter Gruppen anzuwenden. Außerdem werden traditionsreiche, aber auch neue Aussichts­punkte der Stadt exemplarisch beleuchtet – von Stephansturm und Kahlenberg bis hin zum heutigen Hochhaus. Die Ausstellung soll BesucherInnen ermun­tern, die Stadt mit anderen Augen zu sehen und sich auch aktiv in deren Darstellung einzubringen.

Wien Museum

Maps for the Austrian contribution to LaBiennale 2014

The Austrian contribution to this years Biennale is commissioned by Dr. Christian Kühn, professor at the Institute of Architecture and Design at TU Vienna. The subject of the exhibition is “Plenum. Places of Power” and showcases models of all parliaments of the world – in a scale of 1:500.

We are proud to have contributed a small aspect: Manuela created the country maps for the exhibition catalogue. The maps are equal area (Albers projections centered on each country) and are centered on the cities, where the parliaments are located.

You can skip through some catalogue pages on issuu.com:

Here are some details on how the 196 country maps were created: We used Natural Earth data (1:50m), which also include ISO country codes. These codes were used for merging the country maps with the data provided by the catalogue team. For creating the latitude/longitude lines, we used QGIS Processing and a small Python script written by Markus Mayr from the Geoinformation group. We then experimented with the Atlas feature from QGIS and Data Driven Pages from ArcMap. Both tools are extremely powerful for creating map series. While the usage of Data Driven Pages is really straight-forward, QGIS allows even more adaptation – with a slightly more complex setup. We ended up using ArcMap for the final PDF production, since QGIS doesn’t allow CMYK output yet. Of course, the PDF from QGIS could also be converted to CMYK later.

Anyways: It was a perfect task for trying out the map series functionalities of QGIS and ArcGIS. It’s good to see the growing set of features for cartography in QGIS. A big thanks to Markus Mayr and Werner Macho for their advise.

More details on the Austrian pavillon at LaBiennale 2014 can be found on labiennale.at.
The impressive visual identity of the whole project was created by buero bauer.

Workshop-TeilnehmerInnen gesucht

Das Projekt EmoMap untersucht die emotionale Raumwahrnehmung von FußgängerInnen und sucht dafür noch TeilnehmerInnen für einen Fokusgruppenworkshop

am Donnerstag, dem 5. 5. 2011 von 16 bis 17:30,
im Seminarraum 126 (4, Gußhausstraße 30, 1. Stock).

Voraussetzung ist, dass die TeilnehmerInnen gelegentlich zu Fuß unterwegs sind und somit gewisse Stadtteile Wiens als FußgängerInnen kennen.

Bei Interesse und für weitere Informationen kontaktieren Sie bitte Silvia Klettner unter silvia.klettner@tuwien.ac.at oder +43-1-58801-12617.

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Gender in der technologieorientierten Forschung

Wir freuen uns, zusammen mit unserem Projektpartner Salzburg Research im Rahmen des Forschungsprojekts FEMroute folgenden Vortrag anzukündigen:

Gender-Dimension in technologieorientierten Forschungsprojekten –
am Beispiel von FEMroute

von Drin Bente Knoll, Gender-Expertin, Knoll & Szalai OG

Der erste Teil des Vortrags beleuchtet die Herangehensweise und die Prinzipien beim Vorgehen, wenn die Gender-Dimension als integraler Bestandteil in technologieorientierten Forschungsprojekten Berücksichtigung finden soll. Neben dem Blick auf die forschenden Personen und deren Interaktionen in Forschungsprojekten ist es relevant, Zielsetzungen, Methoden, Inhalte, Zielgruppen, (potenzielle) NutzerInnen und AnwenderInnen des Forschungsvorhabens auch aus der Gender-Perspektive zu betrachten.

Der zweite Teil des Vortrags beschäftigt sich mit der Thematisierung von Gender im Rahmen des Projekts FEMroute, dessen Hauptziel es ist, genderspezifische Kontexte in mobilitätsunterstützenden Systemen wie Routenplanern oder Navigationssystemen zu berücksichtigen. Das Projekt, das von Salzburg Research in Kooperation mit der Forschungsgruppe Kartographie der TU Wien durchgeführt wird, wird von Knoll & Szalai während der gesamten Projektlaufzeit als externe Gender-Expertin betreut. Neben inhaltlichen Überlegungen zu Gender-Aspekten im Mobilitätsverhalten von Frauen und Männern wird auch der Gender-Awareness-Raising-Prozess innerhalb des Projektteams dargestellt.

Mittwoch, 24. November 2010 um 16:30 Uhr
Vortragsraum der TU-Bibliothek (Resselgasse 4, 5. Stock)
Eine Anmeldung ist nicht erforderlich, bei Fragen wenden Sie sich bitte an Manuela Schmidt.

Gerne kümmern wir uns um die Kinderbetreuung. Bitte bei Bedarf bis 16. November bei Manuela Schmidt anmelden und das Alter des Kindes / der Kinder angeben.

Finden Sie hier die Vortrags-Einladung als PDF.

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